Little brother is watching you

Nein, ich lasse mich jetzt nicht über irgendwelche Fernsehsendungen aus. Vielmehr möchte ich über APRS berichten.

Was ist APRS überhaupt? Das Automatic Packet Reporting System ermöglicht die automatisierte Verbreitung von Daten, beispielsweise GPS-Positionen oder Wetterdaten. So ist es möglich, sich bewegende Objekte im Internet zu verfolgen. Erfunden wurde APRS in den 80er-Jahren von Bob Bruninga (WB4APR).

Braucht man das? Die meisten würden wohl sagen, nein. Aber für die technik-liebenden Funkamateure ist es eine weitere Spielart im großartigen Hobby. Und man sieht, ob der Funkkollege noch arbeiten ist 😉

Was braucht man für APRS?

Ersteinmal eine Amateurfunklizenz, ganz klar. Für APRS selbst benötigt man eine Datenquelle (GPS-Empfänger), ein APRS-Module oder TNC (um die Daten in ein Tonsignal umzuwandeln) und ein Funkgerät um das Signal auszusenden.

APRS04

Handfunkgerät mit APRS-Tracker (PLXTracker von Microsat), GPS-Maus und Akku-Pack.

Das abgestrahlte Funksignal wird von Gegenstationen empfangen und dann entweder weitergeschickt oder ins Internet eingespeist. Diese Stationen sind dann entweder Digipeater oder I-Gates. Die so eingespeisten Daten können dann über den Webbrowser abgerufen werden. Die größte und bekannteste Seite ist aprs.fi.

Auf meiner Unterseite APRS findet ihr die Kartenausschnitte und weitere Informationen über die Stationen.

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